"Schönen Dank auch!" - Problem Schein-Selbstständigkeit

„Schönen Dank auch!“ – Problem Schein-Selbstständigkeit

Im vergangenen Jahr hatten sich zwei IT-Spezialisten bei der Daimler AG eine Festanstellung erstritten, nachdem sie jahrelang freiberuflich dort gearbeitet hatten. Der Fall sorgte für Unruhe. Wer sich mit Personalfragestellungen und ihren Fallen bei der Vermittlung von IT-Spezialisten auskennt, weiß: Der Grat zwischen der Beschäftigung von Freelancern und der Förderung von Scheinselbstständigkeit ist schmal und unter Umständen teuer für die Unternehmen. Denn schon „Freiberufler, die eigene Visitenkarten haben mit dem Signet des Auftraggebers oder auch nur das Recht, die Kantine ebenso zu benutzen wie die Festangestellten“ können vor den Arbeitsgerichten und Steuerbehörden für Ärger sorgen. Allerdings nicht nur dort. Die Freelancer-Kollegen selbst waren es im letzten Jahr, die sich beschwerten. „Schönen Dank auch!“ schrieb einer als Kommentar auf die Medienberichte, denn die allermeisten Freiberufler wollen gar nicht zurück in die Festanstellung.

Dennoch, der Fall hat gezeigt: Für die Besetzung von IT Projekten muss genau hingeschaut werden. Wen benötige ich mit welchem Know-how und in welcher Beschäftigungsform? Welche Alternativen zur Beschäftigung von Freelancern es gibt und was dabei zu beachten ist lesen sie in dem Artikel in der CIO. Ich bedanke mich herzlich bei der Redaktion des CIO Magazins und insbesondere Christoph Lixenfeld für den schönen Artikel.

Und hier zur top itservices AG. Rufen Sie an, wenn wir Ihnen helfen können, Ihren geeigneten IT-Spezialisten in der passenden Beschäftigungsform zu finde